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Stellungnahmen
zum Flächennutzungsplan der Stadt Dresden Drucken E-Mail
Saturday, 2. January 2010

Der Flächennutzungsplan der Stadt Dresden befindet sich in der Phase der frühzeitigen Bürgerbeteiligung. Hier unsere Stellungnahme dazu. Wir haben dabei unsere Fragen und Anregungen zur Umsetzung der in der Begründung des Planwerks dargestellten zu befürwortenden Ziele zur effektiven Bürgerbeteiligung, zum Landschaftsplan (der in der kommenden Auslegung zu erwarten sein dürfte), zum Umgebungslärm und zum Klimaschutz (dar-)gestellt.

 
zur geplanten Biogasanlage in Klotzsche Drucken E-Mail
Friday, 26. June 2009

Biogasnutzung ist prinzipiell begrüßenswert, das Betreiben vorrangig maisbasierender Biogasanlagen zieht jedoch eine Reihe negativer Umweltwirkungen nach sich, die im vorliegenden Verfahren nicht oder unzureichend berücksichtigt wurden – zu nennen wäre die voranschreitende Monotonisierung der Landschaft und die damit verbundene Abnahme der Biodiversität im Agrarraum, weiterhin ergeben sich Probleme im Schaderregermanagement, die oftmals unter Nichtbeachtung der guten fachlichen Praxis im Pflanzenschutz gelöst werden. Sollten die Anregungen nicht aufgegriffen und eingehend betrachtet werden, ist davon auszugehen, dass die Abwägung im Verfahren auf einer unzureichenden Grundlage erfolgt.

Die ausführliche Stellungnahme hier.

 

 
Geplante Neufassung der Gehölzschutzsatzung geht an den gesetzten Zielen vorbei. Drucken E-Mail
Tuesday, 7. April 2009

Position der GRÜNEn LIGA Dresden/ Oberes Elbtal e.V. zur geplanten Neufassung der Gehölzschutzsatzung der Stadt Dresden
Dresden, 07.April 2009
Geplante Neufassung der Gehölzschutzsatzung geht an den gesetzten Zielen vorbei. Bestehende Gehölzschutzsatzung als Beratungsinstrument auffassen!

Hier unsere Position zum Entwurf der Neufassung der Gehölzschutzsatzung .

Motivation für die aktuelle Neufassung der Gehölzschutzsatzung war es, eine Reduzierung des Personalaufwandes zu erreichen. Durch den vorliegenden Entwurf wird allerdings dadurch inkauf genommen, dass Bäume bis zu einem Stammumfang von 80cm (Durchmesser ca. 25cm in 1m Höhe) gänzlich ungeschützt bleiben. Selbst unter der Annahme, dass Bürger ihre Vorgärten, Hinterhöfe und Kleingärten sowie Planer bzw. Vermieter das Umfeld von Gewerbe- und Industriebauten, Villen und Mehrfamilienhäusern nicht gänzlich in Grasland umwandeln wollen, bleibt Skepsis angebracht.
Während sich die Planer und Vermieter an die bestehende Regelung gewöhnt haben und durch diese auch für Planungen und Vorhaben der Stadt selbst ein rechtlicher Rahmen für Ersatzpflanzungen gegeben ist, werden die bestehenden Regelungen für Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern teilweise als – nach unserer Auffassung zu unrecht – starker Eingriff in ihre individuelle Gestaltungsfreiheit im eigenen Wohnumfeld wahrgenommen. Letzterer Bereich stellt jedoch klar einen Nebenschauplatz dar – die Masse der Anträge wird von den erstgenannten Akteuren gestellt.

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Stellungnahme gegen weitere Bauflächenausweisung im neuen FNP Drucken E-Mail
Friday, 27. June 2008

GRÜNE LIGA Dresden und BUND Dresden beziehen gemeinsam Stellung zu den Plänen der CDU, den Flächennutzungsplan-Vorentwurf der Stadt Dresden nochmals vor der ersten Auslage zu überarbeiten.

Hier die Stellungnahme .


Wir sehen durch diese Absicht die Entwicklungsziele der Landeshauptstadt Dresden für die Innenstadt in Frage gestellt.
Das Planungsleitbild Innenstadt der Landeshaupstadt Dresden (http://www.dresden.de/de/08/01/01/c_12.php), ein aktuelles Expertenpapier, dass auf Grundlage einer Analyse des gesamten Stadtgebietes von Fachämtern der Landeshauptstadt gemeinsam mit externen Planungsexperten und Wissenschaftlern erarbeitet wurde, wird durch die Planung weiterer Wohnbebauung/Einfamilienhaussiedlungen in der Peripherie missachtet und konterkariert.

 
Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplans Oberes Elbtal/ Osterzgebirge Drucken E-Mail
Friday, 18. April 2008

Hier unsere Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplans Oberes Elbtal/ Osterzgebirge.

Schwerpunkte unserer Stellungnahme waren Verkehr, gentechnikfreie Regionen, ökologische Waldmehrung und Nutzung erneuerbarer Energien.